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Reisebericht französisches Baskenland/Aquitaine: Bilder, Fotos, Infos

Ausflug Pyrenäen: St.-Jean-Pied-de-Port (Bilder, Fotos) - Startpunkt Jakobsweg

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Nach unserem Aufenthalt in Biarritz (Juni 2005) ging es bereits am Vormittag weiter ins Hinterland und somit in die Ausläufer der Pyrenäen. Dabei mussten wir zunächst ein paar Kilometer in Richtung Bayonne fahren um dann von dort aus sozusagen immer geradeaus bequem den bekannten Pilgerort St.-Jean-Pied-de-Port zu erreichen an dem sich gleich drei (!) französische Routen des bekannten Jakobsweg kreuzen.

Außerdem beginnt der eigentliche Jakobsweg erst hier in St. Jean Pied de Port. Auf dem Weg dorthin kamen wir durch eine herrlich grüne Landschaft, die eigentlich mehr ans Allgäu oder an Österreich erinnerte.

 

St.-Jean-Pied-de-Port selbst ist ein recht nettes, touristisches Örtchen, ist als Ausflugsziel aber eher ein "Kann" als ein "Muss". Der Ortskern wird noch von einer alten Stadtmauer umgeben und im Innern befinden sich vor allem einige Gässchen, die wir auf dem Weg zur Citadelle, oben auf dem Hügel passiert haben.

Auf dem Weg durch die Pyrénées-Atlantiques

Französisches Baskenland: Atlantische Pyrenäen

Dabei gibt es natürlich genug Souvenirs zu kaufen, aber man sieht auch ein paar schöne alte Häuschen und kommt an der alten Kirche des Ortes vorbei. Außerdem passiert man dabei auch das Häuschen in dem man den ersten Stempel für seinen Jakobsweg bekommt. Das wissen wir aber auch erst seit Hape Kerkeling den Jakobsweg auch beim Normalbürger bekannt gemacht hat :-)

Verschiedene Gassen in St.-Jean-Pied-de-Port

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Blick von der Brücke vor der Kirche auf das Flüsschen Nive

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Nun ging es weiter in den inneren Ortskern von St.-Jean-Pied-de-Port und hoch zur Citadlle, einer ehemaligen Burg oder Festung.

 

Fotos aus dem inneren Ortskern - Haus aus dem 16. Jahrhundert

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Citadelle von St.-Jean-Pied-de-Port (kann nicht besichtigt werden)

Französisches Baskenland: Citadelle von St.-Jean-Pied-de-Port

Schöne Aussicht von der äußeren Mauer der Citadelle

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Bergab zurück durch die Gassen von St.-Jean-Pied-de-Port

Französisches Baskenland: St.-Jean-Pied-de-Port

Nachdem wir an diesem Tag ja noch einiges vor hatten (weitere Orte, Shopping und San Sebastián), ging es zurück zum Auto und wir machten uns auf den Weg nach Ascain. Dabei hatten wir dann auch keine Zeit mehr die interessanten Orte Esplette und Ainhoa zu besuchen, die ebenfalls an der Strecke lagen.

 

Dorf in der Region Labourd

Französisches Baskenland: Dorf in der Region Labourd

Ascain gilt als ein typisches baskisches Dorf, das nur noch wenige Kilometer vom Meer entfernt im Pyrenäenvorland liegt. Im Zentrum des Ortes befindet sich hier der Fronton, das Spielfeld des baskischen Nationalsports Pelota. Hier gibt es einige schöne Häuser zu sehen, die alle diesen typischen baskischen Stil haben und von den baskischen Nationalfarben rot und grün geprägt werden.

Zentrum von Ascain mit Fronton (Pelota-Feld)

Französisches Baskenland: Im Zentrum von Ascain

Französisches Baskenland: Im Zentrum von Ascain

Französisches Baskenland: Im Zentrum von Ascain

Haus und Restaurant mit "Biergarten" am Ortsausgang von Ascain

Französisches Baskenland: Ascain

Hinter der Plage du Port Vieux

Französisches Baskenland: Ascain

Französisches Baskenland: Ascain

Fazit: Ein vor allem landschaftlich sehr schöner und interessanter Ausflug. Nur ca. 15 Minuten vom Meer kann man hier hübsche und landestypische Orte entdecken, die meist auch ziemlich gepflegt wirken und einer sehr grünen und hügeligen Landschaft liegen.

Man sollte sich genug Zeit nehmen um auch die von uns aus Zeitgründen ausgelassenen Orte anzuschauen, denn wir sind ja noch weiter, zunächst nach St.-Jean-de-Luz gefahren.