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Dresden Reise / Städtereise Dresden, Fotos, Bilder Altstadt Dresden Wochenende:

Am Pfingstsonntag von diesem Wochenende fuhren wir endlich nach Dresden um vor allem die Altstadt von Dresden mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Nachdem wir im Parkhaus Semperoper eingecheckt hatten (1,80 Euro pro Stunde; maximal 9 Euro pro Tag), erreichten wir nach wenigen Minuten den Eingang der Semperoper, die Innen sehr prachtvoll ausgestattet sein soll.

Leider ist die Besichtigung scheinbar nur im Rahmen von 45-Minütigen Führungen möglich und die letzte Führung hatte um 10 Uhr begonnen.

Kein Problem, es gab ja noch mehr bei unserer Dresden Reise zu sehen. Wir überquerten den Theaterplatz und ließen den Dresdner Zwinger erst einmal rechts liegen um durch die Altstadtstraßen zur Frauenkirche zu gelangen, denn diese war unserer wichtigstes Ziel. Dort angekommen empfing uns schon ein Open Air Gottesdienst mit viel Musik und auch einigen Infoständen der Evangelischen Kirche.

Die Fotos und den Bericht darüber habe ich auf eine extra Seite Frauenkirche Dresden gepackt, denn vor allem in der Kirche gibt es natürlich so einiges zu sehen. Dabei ist es vor allem die Schönheit und helle Freundlichkeit welche die Frauenkirche nun ausstrahlt.

Wieder zurück führte uns unser Weg dann zur Hofkirche, der mächtigen Kathedrale der Stadt, die einen extremen Kontrast zur Frauenkirche darstellt, aber durchaus ebenfalls sehenswert ist. Auch hier musste ich für die Fotos, der verschiedenen Altare, der Kanzel und der Orgel eine eigene Fotoseite machen Fotos Kathedrale Dresden, da diese Seite ohnehin schon voll genug wird.

Da das Dresdner Schloss (Residenzschloss) innen bzw. der Innenhof scheinbar gerade umgebaut oder renoviert wird und nur Teile davon wie der Grüne Salon zu besichtigen waren, gingen wir direkt weiter durch die Altstadt von Dresden zum Dresdner Zwinger. Vor allem der Innenhof des Zwinger zieht die Besucher in Scharen an und man ist beeindruckt von der Anlage, die von historischen Mauern umgeben ist. Ein Glockenspiel aus Meißener Porzellan befindet sich an einem der Ausgänge und irgendwie haben wir es versäumt den zum Zwinger gehörenden Park zu besuchen oder auf die Balustrade zu gehen um von dort in den Hof zu blicken. Trotzdem war der Zwinger auf jeden Fall sehenswert. Hier gibt es weitere Fotos vom Zwinger.

Nun war aber erstmal eine Pause angesagt. Da eine Stadtrundfahrt auf einem Dampfschiff bereits unterwegs war und die Nächste erst später starten würde (1,5 Stunden lang), haben wir diese Variante gestrichen. Im Italienischen Dorf, nahe der Augustusbrücke, setzen wir uns stattdessen in ein Café um den Blick auf die Elbe zu geniessen. Doch irgendwie konnte von geniessen nicht wirklich die Rede sein, denn hier führt eine stark befahrene Straße zwischen Elbe und der Altstadt hindurch und selbst an einem Feiertag kann man hier nicht von Ruhe reden.

Egal, Hauptsache etwas gestärkt und ausgeruht und gleich weiter zur Brühlschen Terrasse. Doch auch hier war nicht nur das erwartete bunte Treiben der zahlreichen Touristen, sondern auch der Verkehrslärm geboten, so dass wir eigentlich schon etwas enttäuscht waren. Natürlich gab es hier viele Cafés, man konnte hier etwas flanieren und hat Blick auf die Elbe mit den dort ankernden Dampfschiffen, sowie auf die zahlreichen historischen Gebäude am Rand der Terrasse, aber irgendwie hatte ich mir hier doch wesentlich mehr Flair erwartet.

Weiter ging es dann noch zur Synagoge, doch die ist von Außen nicht gerade ein optischer Leckerbissen, denn es handelt sich dabei um einen relativ schmucklosen, modernen Klotz, den man wohl nicht unbedingt gesehen haben muss.

Nachdem wir uns nun langsam auf den Rückweg in Richtung Frauenkirche machten und dabei noch die schönen Gebäude der Hochschule für Bildende Künste und den Coselpalais passierten, beschlossen wir unserem Schönwettermotto treu zu bleiben und hier heute nichts mehr zu besichtigen, obwohl es natürlich noch vieles zu sehen gegeben hätte. Dabei kamen wir noch an einer langen Wand vorbei, der Fassade des Stallhofs zur Augustusstraße hin, auf der auf 102m Länge zahlreiche Herrscher von Sachsen abgebildet sind. Der sog. Fürstenzug wurde auf Porzellanfliesen gemalt.

Lediglich ein Foto der "Tabakmoschee", die heute ein Café beherbergt haben wir danach noch aufgenommen, ehe wir uns auf den Weg nach Meißen machten, welches nicht nur für sein Porzellan weltberühmt ist, sondern noch mehr zu bieten haben soll.

Dresden hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen und ist auf jeden Fall jederzeit wieder einen Besuch wert, denn an einem Tag kann man unmöglich alles in Ruhe anschauen was diese Stadt zu bieten hat. Nicht mal wenn man die vielen Museen komplett weglässt.

Noch besser ist es natürlich, wenn man in einem Hotel im Zentrum wohnt oder eine Ferienwohnung im Stadtzentrum Dresden bucht, da man von dort aus alles zu Fuß erreichen kann.

Vielleicht hätten wir ja auch während unserer Dresden Reise eine richtige Stadtrundfahrt machen sollen, denn das geht per Bus, Dampfschiff, Fahrrad, Kutsche oder mit verschiedenen anderen Transportmöglichkeiten.

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Residenzschloß Dresden

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